Prozessmanagement einführen - nachhaltig und ergebnisorientiert
Inhalt
Kliniken sind hochkomplexe Organisationen mit zahlreichen Schnittstellen. Abstimmungsprobleme zwischen Abteilungen und Berufsgruppen führen dabei zu Zeitverlusten, Engpässen und Konflikten. Über die Fähigkeit von Prozessdenken lassen sich Berufsgruppen-, Abteilungs- und Stationsschranken überwinden und z.B. Stations- und Aufnahmeteams zu teilautonomen Gruppen entwickeln. Dabei steht die Optimierung der patientenbezogenen Abläufe im Vordergrund. Erst die konsequente Ausrichtung der Ablauforganisation an wertschöpfenden Prozessen macht den internen Nutzen von Prozessmangemnet messbar deutlich.
Nutzen
Zur erfolgreichen Umsetzung stehen verschiedene Methoden und Instrumente zur Verfügung, die Sie in unserem Seminar kennenlernen werden. Folgende Themen werden besonders behandelt und mit ausgewählten praktischen Übungen vertieft:
- Definition Prozess und Prozessmanagement
- Prozessmodell und -landkarte
- Identifikation, Abgrenzung und Abbildung von Prozessen
- Optimierung der kooperativen Arbeitsabläufe zwischen Ärzten und Pflegenden (OptikA)
- Aufbau einer Prozessorganisation und Projekteinführung Prozessmanagement
Referenten
Birgitta Wendt, Birgit Huber, Dr. rer. nat. Klaus Kühn (Institut für angewandte Simulation)
Teilnehmer
Leitende Mitarbeiter, Qualitäts- und Prozessmanager
Veranstaltungsort
Berlin
| Termine | Dauer | Gebühr |
|---|---|---|
| 10.02.2012 07.09.2012 | 1 Tag 9-17 Uhr | 360,00 EUR p.P. zzgl. 19% MwSt. |
